100 schönste Tassen von Beate Bendel

Feb 1, 2016
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Erstellt von: markus boehm
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Kategorie: Allgemein
Gegenwärtig ist die 37. Verkaufsaustellung „100 schönste Tassen” zu sehen: 100 Unikate von Beate Bendel aus Berlin, malerische Craqueleé-Variationen in Perfektion.

 Die Idee zu diesen „Ausstellungen im Setzkasten”, die heute nicht mehr aus dem Keramik Haus wegzudenken sind, wurde 2009 geboren: Es müßte doch interessant sein, am einfachen Beispiel der Tasse die erstaunliche Vielfalt keramischer Arbeiten zu zeigen, dachten wir. 

Die aktuelle Sammlung ist die nunmehr 37. Verkaufsausstellung origineller Trinkgefäße im Keramik Haus Rheinsberg. Nach Personalausstellungen von Ramona Bittl / Jan Eigendorf, Wendisch-Rietz (2009), Christiane Schlegel / Josef Brunner, Leipzig (2010), Christina Bundels, Buckow (2010), Claudia Karer, Golßen (2010), Tilman Beyer, Halle (2011), Hans-Peter Meyer, Bischofswerda (2011), Anne Motz, Zernsdorf (2012), Brigitte und Peter Schliebner, Eisenberg (2012), Philine Spieß, Birkholz (2013), Pep Gomez, Frankreich (2013), Maria Ortiz Gil, Spanien (2013), Kathrin König, Goch-Hommersum (2014), Christiane Landbeck, Berlin (2014), Ursula Zänker, Karwe (2015), der Sonderausstellung „Fulle & Freundinnen”, Werner Ertl, Österreich (2016), Yvon Gauchot, Frankreich (2017) und Nikolaus Spies, Altreetz (2019) folgen jetzt 100 Unikate der Berliner Keramikkünstlerin Beate Bendel.

Die Kunst der Keramikerin und Malerin ist eine Symbiose: Ton aus dem Bauch der Erde, im Feuer gebrannt, bemalt im Luftraum der Phantasie.

Die Berlinerin (Jahrgang 54) ist ausgebildete Keramikmeisterin und arbeitet seit 1992 auch auf der Leinwand. Das gute Handwerk und die perfekte Beherrschung verschiedener Techniken sind die Basis für ihre aufgebauten oder dünn gedrehten Keramikobjekte und phantasievoll gestaltetes Gebrauchsgeschirr, das, expressiv und abstrakt bemalt, zwangsläufig immer ein Unikat ist. Ihre Technik - Malerei mit oft craquelierenden Glasuren und krönenden Elementen aus Edelmetallen impliziert das ständige Experiment. Man weiß nie genau, was nach drei Bränden als Ergebnis bleibt: Bei Beate Bendel ist es in der Regel Kunst für den Alltag.

 Insgesamt wurden in unserer Ausstellungsreihe bisher rund 6.000 Tassen von über 500 Keramikern und Töpfern aus einem Dutzend europäischer Länder, Korea, Australien Japan und sogar den Bermudas präsentiert.

 

 

 

 

 

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